Frank Panczi - Mental Trainer (DGMT) & Yogalehrer (BYV)
Raum für Bewusstsein & Lebensfreude
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Zum Nachdenken - Seite 6

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Was ein Vater für seinen Sohn tut – Eine wahre Geschichte!

Eines Tages fragt ein Sohn seinen Vater: “Papa, läufst du mit mir einen Marathon?”

Der Vater antwortet “Ja” und sie laufen zusammen ihren ersten Marathon.

Ein anderes Mal fragt der Sohn seinen Vater wieder: “Papa, läufst du mit mir noch einen Marathon” und der Vater antwortet wieder “Ja, mein Sohn”.

Eines Tages fragt der Sohn seinen Vater: “Papa, willst du einen Ironman mit mir zusammen bestreiten?”      (4 km Schwimmen, 180 km Rad fahren, 42 km Laufen) und der Vater antwortet mit Ja…
 

 
Was sind wir bereit für andere zu tun, zu geben, sein zu lassen oder uns für einzusetzen?  
 

 
 
 

 
Ich wünsche dir nicht alle möglichen Gaben.
 Ich wünsche dir nur, was die meisten nicht haben:
 Ich wünsche Dir Zeit, dich zu freuen und zu lachen,
 und wenn du sie nutzt, kannst du etwas draus machen.

 Ich wünsch dir Zeit für dein Tun und dein Denken,
 nicht für dich selbst, sondern auch zum Verschenken.
 Ich wünsche Dir Zeit - nicht zum Hasten und Rennen,
 sondern die Zeit zum Zufrieden-sein-Können.

 Ich wünsche dir die Zeit - nicht nur so zum Vertreiben.
 Ich wünsche, sie würde dir übrig bleiben als Zeit für das
Staunen und Zeit für Vertrauen, anstatt nach der Zeit auf
die Uhr nur zu schauen.

 Ich wünsche dir Zeit, nach den Sternen zu greifen -
 und Zeit, um zu wachsen, das heißt um zu reifen.
 Ich wünsche dir die Zeit, neu zu hoffen, zu lieben.
 Es hat keinen Sinn, diese Zeit zu verschieben.

 Ich wünsche dir die Zeit, zu dir selber zu finden,
 jeden Tag, jede Stunde als Glück zu empfingen.
 Ich wünsche dir die Zeit, auch um Schuld zu vergeben.

 Ich wünsche dir:

Zeit zu haben, Dein leben zu leben!
 

 
 

 
Unsere tiefste Angst ist nicht, dass wir einer Sache nicht gewachsen sind.
Unsere tiefste Angst ist, dass wir unermesslich mächtig sind.
Es ist unser Licht, das wir fürchten, nicht unsere Dunkelheit:
Wir fragen uns, wer bin ich überhaupt, dass ich strahlend,
bezaubernd, begnadet und phantastisch sein darf?
Wer bist du denn, dass du das nicht sein darfst?
Du bist ein Kind Gottes.
Wenn du dich klein machst, ist der Welt damit nicht gedient.
Es hat nichts mit Erleuchtung zu tun, wenn du dich herabsetzt,
damit sich deine Mitmenschen nicht verunsichert fühlen.
Uns allen ist es bestimmt, zu strahlen wie die Kinder.
Du wurdest geboren, um das Göttliche in dir zu verwirklichen.
Es ist nicht nur in einigen Menschen, sondern in uns allen.
Und wenn wir unser Licht leuchten lassen, geben wir anderen
unwillkürlich die Erlaubnis, dasselbe zu tun.
Wenn wir uns von unserer Angst losgelöst haben,
wird unsere Anwesenheit andere befreien – ganz ohne unser Zutun.
 
Marianne Williamson
 
 
 
Zum Nachdenken
 

 
Jede Erscheinung auf Erden ist ein Gleichnis, und jedes Gleichnis ist ein offenes Tor, durch welches die Seele, wenn sie bereit ist, in das Innere der Welt zu gehen vermag, wo du und  ich, Tag und Nacht, alle eines sind. Jedem Menschen tritt hier und dort in seinem Leben das geöffnete Tor in den Weg… Wenige freilich gehen durch das Tor und geben den schönen Schein dahin für die geahnte Wirklichkeit des Innern.

                                                                                                                 Hermann Hesse  „Iris“
 

 
 
 

 

Das Tibetische Totenbuch

Nach der Legende legten vor ca. 1200 Jahren tibetischen Buddhisten ihr gesammeltes Wissen über Reinkarnation und künftige Leben nach dem Tod in einer Schrift für die Nachwelt nieder. Dieser über Jahrhunderte geheimgehaltene Leitfaden zu den Bardos, den Seinszuständen zwischen zwei Leben wird in der westlichen Welt heute „Das tibetanische Totenbuch“ genannt. So soll es exakt beschreiben, was den Sterbenden auf der Reise durch das Terrain zwischen Tod und Wiedergeburt erwarten könnte. Überdies könne es als ein „Werkzeug“ dienen, um zu Lebzeiten zu Seelenfrieden zu gelangen. Die Dokumentation „Schlüssel zur Vergangenheit - Das Tibetische Totenbuch“ setzt sich mit diesem Schlüsseldokument des Buddhismus auseinander. Wenn die alte tibetische Kultur Recht hat, dann ist „Das tibetische Totenbuch“ ein Schlüssel zu dem Leben nach dem Tod mit Antworten zu den ältesten Fragen der Menschheit...
 

 

 

In jedem von uns, so unvollkommen er auch sei, schlägt ein lautloser Puls von vollkommenem Rhythmus, ein Komplex von Wellenformen und Resonanzen, der absolut individuell und einzigartig ist und uns gleichzeitig mit dem ganzen Universum verbindet. Gelingt es uns, dieses Pulsschlages innezuwerden, dann kann sich unsere persönliche Erfahrung von Grund auf verändern und damit in gewisser Weise auch unsere Umwelt.

Jede Seele ist ihrem Wesen und Vermögen nach göttlich. Sinn und Ziel des Lebens ist die Offenbarung des innewohnenden göttlichen Selbst. Das Höchste, was ein Mensch erreichen kann, ist die Erkenntnis der lebendigen inneren Gegenwart des Selbst : die Selbstverwirklichung !!

                                                                                                                Virekánanda
 

 
 

easy.vegan
 
Du denkst, vegan zu leben bedeutet Verzicht, ist unrealistisch und heutzutage sowieso nicht umsetzbar?
Ganz im Gegenteil. In Zeiten von Umweltzerstörung, unermesslicher Tierausbeutung und Überfettung ist es dringend an der Zeit, einen Blick über den eigenen Tellerrand zu werfen.
easy.vegan räumt mit Vorurteilen auf und zeigt, wie wichtig es heute ist, seine Lebensgewohnheiten zu überdenken. Der Film behandelt die gesundheitlichen, ökologischen und ethischen Gründe, die eine vegane Lebensweise heute so wichtig machen.
easy.vegan - es ist so einfach. 


„Ich will dir sagen, wieso du hier bist, Neo. Du bist hier, weil du etwas weißt. Etwas, das du nicht erklären kannst. Aber du fühlst es. Du fühlst es schon dein ganzes Leben lang, dass mit der Welt etwas nicht stimmt. Du weißt nicht was, aber es ist da. Wie ein Splitter in deinem Kopf, der dich verrückt macht. Dieses Gefühl hat dich zu mir geführt."

Morpheus (aus dem Film "Matrix")

 

 
 
 


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