Frank Panczi - Mental Trainer (DGMT) & Yogalehrer (BYV)
Raum für Bewusstsein & Lebensfreude
Ausbildungen & Seminare / Klangschalen & Klanginstrumente
 
Geoffrey Gurrumul Yunupingu - Wiyathul

 
Loslassen
 
Loslassen ist kein, aufhören, sich um den anderen zu kümmern, sondern einzusehen, dass man ihm nicht alles abnehmen kann.
Loslassen heißt nicht, sich gegenüber dem anderen zu verschließen, sondern zu akzeptieren, dass man ihn nicht verändern kann.
Loslassen heißt nicht, den anderen zu decken, sondern ihn der Realität ins Gesicht sehen zu lassen und ihm zu helfen, aus den Konsequenzen seines Handelns zu lernen.
Loslassen heißt, nicht für den anderen zu sorgen, aber für ihn da zu sein.
Loslassen bedeutet, nicht einen anderen für eigene Ziele einspannen zu wollen, sondern selbst verantwortlich zu handeln.
Loslassen bindet nicht an die eigene Person, stützt aber den anderen.
Loslassen bedeutet nicht, den anderen zu richten, sondern ihn menschliche Schwächen zuzugestehen.
Loslassen heißt nicht, sich selbst zum Angelpunkt zu machen, um den sich alles drehen muss, sondern den anderen eigene Vorstellungen verwirklichen zu lassen.
Loslassen ist keine Verweigerung, sondern Annahme.
Loslassen ist kein Zanken, Nörgeln, Streiten oder Kritisieren des anderen. Es bedeutet, eigene Fehler zu erkennen und zu korrigieren, sich selbst zu ändern.
Loslassen heißt, nicht alles nach seinen Wünschen einzurichten, sondern jeden Tag so zu nehmen, wie er kommt und sich an ihm zu freuen.
Loslassen bedeutet, nicht in der Vergangenheit hängen zu bleiben, sondern in der Gegenwart zu wachsen und in der Zukunft zu leben.
Loslassen bedeutet nicht, der eigenen Ohnmacht auszuweichen, sondern sie sich einzugestehen und sich dem, was ist anzuvertrauen.
Loslassen heißt, weniger durch Furcht und mehr durch Mut und Liebe motiviert sein.
 
Wenn wir es gelernt haben loslassen zu können und wir uns von der Vorstellung lösen, es müsste immer so weitergehen wie bisher, dann laden uns plötzlich tausend neue Möglichkeiten zu neuen Leben ein.
 
Zum Nachdenken
 
OM
 
Ich bin SHIVA !  Ich bin SHIVA!
 
Ich bin weder Denken noch Intellekt,
 
weder Ego noch Geist, weder Ohr noch Zunge,
 
weder Sinn des Riechens noch des Sehens.
Ich bin nicht der Äther, Erde, Feuer, Wasser oder Luft.
Ich bin ewige Glückseligkeit und reines Bewusstsein.
 
Ich bin SHIVA !  Ich bin SHIVA!
 
Ich bin weder Prana noch die fünf Lebensenergien,
 
weder die sieben Elemente des Körpers noch seine fünf Hüllen,
weder Hand noch Fuß oder Zunge,
 
weder Fortpflanzungsorgane noch Zeugungsorgan.
Ich bin reines Bewusstsein und Seligkeit.
 
Ich bin SHIVA!  Ich bin SHIVA!
 
Ich empfinde weder Ekel noch Zuneigung, weder Gier noch Täuschung.
Ich besitze weder Ego noch Stolz, weder Dharma noch Moksha,
 
weder Wünsche des Denkens noch Objekte der Wünsche.
 
Ich bin ewige Glückseligkeit und reines Bewusstsein.
 
Ich bin SHIVA!  Ich bin SHIVA!
 
Ich kenne weder Tod noch Furcht noch Unterschied der Kaste.
Ich bin weder Vater noch Mutter, nicht einmal eine Geburt,
 
weder Freund noch Kamerad, weder Schüler noch Guru.
Ich bin ewige Glückseligkeit und reines Bewusstsein.
 
Ich bin SHIVA!  Ich bin SHIVA!
 
Ich habe weder Form noch Vorstellung.
Ich bin das Alldurchdringende.
Überall bin ich und dennoch jenseits der Sinne.
Ich habe weder Befreiung noch Verhaftung,
 
noch irgend etwas Erkennbares.
Ich bin ewige Glückseligkeit und reines Bewusstsein.
 
Ich bin SHIVA!  Ich bin SHIVA!
 
OM
 
                            Zum Nachdenken                         

 Vater Unser ( aramäisch / deutsch )
 
Abwûn d'bwaschmâja
 
Das Original
 
Abwûn d'bwaschmâja Nethkâdasch schmach Têtê malkuthach Nehwê tzevjânach aikâna d'bwaschmâja af b'arha Hawvlân lachma d'sûnkanân jaomâna aschboklân chaubên (wachtahên) aikâna daf chnân schvoken l'chaijabên Wela tachlân l'nesjuna ela patzân min bischa Metol dilachie malkutha wahaila wateschbuchta l'ahlâm almîn
 
Amen
OM

- - -
 
Oh Du, atmendes Leben in Allem Ursprung des schimmernden Klanges Du scheinst in uns und um uns Selbst die Dunkelheit leuchtet, wenn wir uns erinnern Hilf uns einen heiligen Atemzug zu atmen bei dem wir nur Dich fühlen und Dein Klang in uns erklinge und uns reinige. Lass Deinen Rat unser Leben regieren und unsere Absicht klären für die gemeinsame Schöpfung. Möge der brennende Wunsch Deines Herzens Himmel und Erde vereinen durch unsere Harmonie Gewähre uns täglich, was wir an Brot und Einsicht brauchen:  Das Notwendige für den Ruf des wachsenden Lebens Löse die Stränge der Fehler, die uns binden, wie wir loslassen, was uns bindet an die Schuld anderer Lass oberflächliche Dinge uns nicht irreführen, sondern befreie uns von dem, was uns zurückhält. Aus Dir kommt der allwirksame Wille, die lebendige Kraft zu handeln, das Lied, das alles verschönert und sich von Zeitalter zu Zeitalter erneuert Wahrhaftige Lebenskraft diesen Aussagen!
Mögen sie der Boden sein, aus dem alle meine Handlungen erwachsen. Besiegelt im Vertrauen und Glauben.

Amen.
 
 
                                               
  
 
 
 
Ich bin ein Kind des Lichtes.
Ich liebe das Licht.
Ich diene dem Licht.
Ich lebe im Licht.
Ich bin durch das Licht geführt, geheilt, befreit, verwandelt, erleuchtet.
Ich segne das Licht.
Das Licht ist in mir.
Ich bin eins mit dem Licht.
Ich bin das Licht.
 
Die Freiheit der Wahl

Film über die eigene Freiheit die letzendlich doch jeder hat trotz äußeren Zwängen...

 

 
 
                                                        
 
 
 
Ich will unter keinen Umständen ein Allerweltsmensch sein.
Ich wünsche mir Chancen, nicht Sicherheiten.
Ich will kein ausgehaltener Bürger sein, gedemütigt und abgestumpft,
weil der Staat für mich sorgt.
Ich will dem Risiko begegnen, mich nach etwas zu sehnen und es zu
verwirklichen, Schiffbruch zu erleiden und Erfolg zu haben.
Ich lehne es ab, mir den eigenen Antrieb mit einem
Trinkgeldabkaufen zu lassen.
Lieber will ich den Schwierigkeiten des Lebens entgegentreten
als ein gesichertes Dasein führen.
Lieber die gespannte Erregung des eigenen Erfolges,
als die dumpfe Ruhe Utopiens.
Ich will weder meine Freiheit gegen Wohltaten hergeben, noch meine
Menschenwürde gegen milde Gaben.
Ich habe es gelernt, selbst für mich zu denken und zu handeln, der Welt
gerade ins Gesicht zu sehen und zu bekennen, dies ist mein Werk.

                                                  (Albert Schweitzer)
 
 
 
(eine pps Datei)
Zum Nachdenken
 
 
 
Unsere eigene Geschichte

Jeder von uns hat eine Geschichte, die weit über die Geschichte hinausgeht, in der wir einen Geburtsort haben, eine Jugend, eine Ausbildung, eine Karriere und einen Ablauf von Ereignissen mit Personen und Daten.
Wir haben eine innere Geschichte, gebildet durch das, was wir vorgezogen und gewählt haben,durch unsere Einstellungen und Überzeugungen.
Wir haben diese Geschichte geformt wie ein Kunstwerk, jeden Tag erzählen wir sie neu,
wie ein uralter Erzähler. In dieser Geschichte sind wir zu Hause, wir bewegen uns in ihr mit Sicherheit, wir sind vertraut mit ihren Schmerzen und Freuden.
Hat die Welt dir gesagt, dass deine Geschichte nicht zählt, dass sie sich an die Regeln halten muss, die andere festgelegt haben?
Ich sehen eine Zeit kommen, in der ein jeder von uns neu von innen her bestimmen wird, was Krankheit und Fortschritt, Erfolg und Versagen bedeuten, und wir nicht mehr Statistiken und Prüfungsergebnisse gebrauchen werden, um den Wert eines anderen Menschen festzulegen, sondern verstehen werden, wie es zu jeder Geschichte kam und dass gerade in ihrer Einmaligkeit ihr Beitrag liegt, auch wenn das manchmal für alle schmerzhaft ist.

Glaube an deine Geschichte, entfalte sie, füge ihr neue Kapitel hinzu, entdecke ihre geheime Bedeutung, lebe in ihren Bildern, liebe ihre Werte, stehe zu ihr.

Sei, was du bist!! 
 
 
 

 
 
 
 
 
Wenn die Macht der Liebe die Liebe zur Macht übersteigt,
erst dann wird die Welt endlich wissen,
was Frieden heißt.
 
                                                                                                           Jimi Hendrix 
 
 
 
 

 

 

 

 

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